Wer als Komponist etwas auf sich hält, reist zum Studium nach Italien. Der junge Händel spart in Hamburg genug Geld zusammen und macht sich auf gen Süden. Er trifft auf die stilprägenden Tondichter Corelli und Scarlatti und macht sich mit der Kunst der italienischen Kammermusik vertraut. Innert kurzer Zeit erwirbt er sich einen Ruf als begnadeter Tastenvirtuose und erfolgreicher Opernkomponist. Überall empfängt man den «Caro Sassone» mit Begeisterung. La dolce vita kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz.
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Alessandro Scarlatti (1660–1725)
Quartett in F-Dur für Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
(Andante), Allegro, Grave, Allegro
Alessandro Stradella (1643–1683)
Sinfonia a tre in in F-Dur für 2 Violinen und Basso continuo
Arcangelo Corelli (1653–1713)
Sonata da Chiesa in f-Moll für 2 Violinen und Basso continuo Op. 3, Nr 9
Grave, Vivace, Adagio, Allegro
Georg Friedrich Händel (1684–1759)
Triosonata in c-Moll für Oboe, Violine und Basso continuo Op. 2 No. 1a HWV 386
Largo, Allegro ma non troppo, Andante, Allegro
Alessandro Stradella (1643–1683)
Sinfonia a tre in a-Moll für 2 Violinen und Basso continuo
Domenico Scarlatti (1685–1757)
Sonate für Violine und Basso continuo K 90 in d-Moll
Largo, Allegro, Largo, Allegro
Georg Friedrich Händel (1684–1759)
Sonate in g-Moll für Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
Largo, Allegro, Adagio, Allegro
Katharina Suske, Oboe
Ilia Korol, Violine
Katia Viel, Violine
Ján Krigovský, Violone
Jeremy Joseph, Cembalo
Jonathan Rubin, Laute